Nobelhart und Schmutzig

Die Chance „Brutal lokal“ zu essen bekommen sie im Nobelhart & Schmutzig. Seit der Eröffnung im Februar 2015 folgt es diesem Motto konsequent.
Auf der Karte findet sich nur, was im Berliner Umland wächst, Saison hat und von höchster Qualität ist. Um die ausgewählten Zutaten richtig erleben zu können wird in der Küche auf höchstes Handwerk ohne große Show gesetzt. Ziel ist es die Lebensmittel durch sich selbst brillieren zu lassen. Der gnadenlose Wille zur Transparenz zeigt sich nicht nur darin das alle Lieferanten einsehbar sind, sondern auch dadurch das die Küche von ihrem Tisch aus einsehbar ist.

Öffnungszeiten:

Montag: geschlossen
Dienstag: ab 18:30 Uhr
Mittwoch: ab 18:30 Uhr
Donnerstag: ab 18:30 Uhr
Freitag: ab 18:30 Uhr
Samstag: ab 18:30 Uhr
Sonntag: geschlossen

Onlineshop

Wenn sie die brutal regionalen Produkte nicht direkt vom Erzeuger beziehen können oder ausgewählte Speisen und selbsthergestellte Zutaten daheim genießen wollen, bietet das Nobelhart und Schmutzig einen reichhaltigen Onlineshop.
Ihre Bestellungen werden entweder zu ihnen nach Hause geschickt oder sie können diese vor Ort abholen.

Den Shop finden sie hier.

Kochen wie im Restaurant

Auch das Nobelhart und Schmutzig hat uns ein Rezept zur Verfügung gestellt. Micha Schäfer kocht mit ihnen Knollensellerie/Holz von der schwarzen Johannisbeere.

Viele von ihnen werden Probleme haben die gleichen brutal lokalen Zutaten zu bekommen wie Micha Schäfer. Er hat nur eine Bitte an sie: Folgen sie dem Vorbild und kaufen die Zutaten bei einem regionalen Händler.

Für 4 Personen

-1 Stk. Knollensellerie von der Domäne Dahlem
-50 g Doppelrahm vom Erdhof Seewalde
-1 L Rapsöl vom Fläminger Genussland
-eine Handvoll frisches Holz von der Schwarzen Johannisbeere
kleingeschnitten.
-Salz von der Saline Luisenhall
(Anstatt des selbstgemachten Johannisbeeröls können folgende Öle verwendet werden, sofern sie von hoher Qualität sind: Haselnuß-, Walnuß-, Leindotter-, Leinsaat- oder auch gutes Olivenöl.)

So wird’s gemacht:

Sellerie im Ganzen gegart. Sauber schrubben, mit Rapsöl einreiben und gut salzen. Bei 180°C erst 1 Stunde, dann bei 210°C noch einmal 15 Minuten im Ofen garen.

Schwarzes Johannisbeerstrauchöl: Das Holz von der Schwarzen Johannisbeere mit Rapsöl bedecken und über Nacht auf 70°C erwärmen.

Anrichten:

Den Sellerie aus dem Ofen nehmen und achteln. Dann mit dem Öl marinieren und salzen.
Ein Tl von dem Doppelrahm auf den Teller und ein Stück Sellerie dazu.
Schnell servieren.

Zu diesem Gericht empfiehlt Bern Kreis den 2019 Montagny Premier Cru Les Maroques, Domaine Stéphane Aladame.
Dieser erstklassige Chardonnay von Stéphane Aladame aus dem Burgund zeichnet sich durch einen klaren aromatischen Ausdruck, einen vollen Geschmack sowie eine seidige Struktur aus.

Ähnliche Beiträge

  • Restaurant Augustenstüble

    Wer französisches Bistro-Feeling im Stuttgarter Westen erleben möchte begibt sich am besten ins Augustenstüble. Im Restaurant von Sabine und Günther Oberkamm gibt es genau das. Klassische französische Küche auf höchstem Niveau. Ein Klassiker ist ihr Boeuf Bourguignon, welches es seit Corona neben anderen Gerichten auch für daheim gibt. Günther Oberkamm ist ein Freund guten Weines und propagiert „lieber Wein trinken als Parker lesen“. So veranstaltet er regelmäßig Weinseminare, denn „Learning by Drinking“ macht schlichtweg auch am meisten Spaß.

  • goldener Adler

    Wenn sie klassische schwäbische Küche und international inspirierte Klassiker suchen werden sie im goldenen Adler fündig. Auf der Speisekarte ist für jeden Geschmack und jeden Anlass etwas dabei. Egal ob es ein legeres Abendessen oder opulentes Schlemmen, im goldenen Adler sind sie goldrichtig. Genauso vielseitig zeigt sich auch die Weinkarte mit vielen Weinen aus der Region, sowie Spanien, Italien Frankreich und Österreich.

  • Rocaille

    Vom Einfachen das Beste. Dieser Philosophie folgt das Rocaille mit seiner frischen Marktküche. Es wird auf  überwiegend saisonal und regionale Zutaten gesetzt, wodurch auf Zusätze wie Geschmacksverstärker verzichtet werden kann. Laut ihrer eigenen Aussage sind ihre Gerichte einfach zubereitet, da ein gutes Produkt auf den Punkt gegart und adäquat gewürzt nicht mehr braucht.

  • Seekrug Langeoog

    Auch wenn das Restaurant Seekrug nun in anderen Händen gut aufgehoben ist, so heißt das aber nicht, dass sie auf die bisherigen Gerichte und andere Leckereien verzichten müssen. Ihre Bio-Konditorei betreiben die Recktenwald's weiter, genau wie ihre Genussmanufaktur. In dieser kochen sie weiter und wecken für sie ein. Auch gibt es Delikatessen wie eigenen Senf...

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert